Integrative Medizin


Integrative Medizin berücksichtigt traditionelle und schulmedizinische Ansätze. Die Gesundheit, den Menschen als Ganzes zu sehen und Regulationsprinzipien der traditionellen und westlichen Medizinsysteme, stehen im Vordergrund. Zur Integrativen Medizin zählen auch Praktiken und Methoden, die historisch nicht Teil der westlichen Schulmedizin sind und in vielen Aspekten in traditionellen Medizinsystemen von Indien, China, Tibet, Europa und Amerika wurzeln.

Die Schulmedizin definiert Gesundheit allgemein als Abwesenheit von Krankheiten und Störungen. Als Hauptursachen von Krankheiten und Störungen werden äußere Faktoren wie Bakterien oder Viren, biochemische Ungleichgewichte und das Älterwerden gesehen. Die Behandlung erfolgt mit Medikamenten. Bei der Traditionellen  Medizin wird Gesundheit ganzheitlich als Gleichgewicht mehrerer Systeme – Körper, Geist bwz. Körper, Geist, Seele gesehen.  Sind diese Systeme nicht mehr im Gleichgewicht, entsteht demnach Krankheit. Daher besteht die Behandlung primär darin, das Gleichgewicht wiederherzustellen und die körpereigenen Selbstregualtionskräfte zu stärken. Die Integrative Medizin ist auf eine Kombination von Schulmedizin und Komplementärmedizin ausgerichtet. Um festzustellen, ob eine Behandlung wirksam ist, wird ein wissenschaftliche Nachweis durch Studien angestrebt.

Im Sinne der ganzheitlichen Förderung des Gesundheitspotentials biete ich die Vegetative Funktionsanalyse, Mind-Body Medizin und unterschiedliche methodische Ansätze der Traditionellen Medizin (Tibetische Medizin, Chinesische Medizin, Europäische Medizin, Indigene Medizin).